Ich hatte einen sehr guten Job als selbständiger Informatiker / Projektleiter. Und ich habe nicht schlecht dabei verdient.

 … und dann drehe ich das Ganze mal eben um und mache 2006 eine Young- und Oldtimerwerkstatt auf, und hänge 2009 meinen Job komplett „an den Nagel“ und bin nur noch für Eure Fahrzeuge da.

Zu verstehen ist das eigentlich nicht…oder doch ?

If you loose your dreams, you loose your life.

Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht und freue mich jeden Tag darauf, zusammen mit meinem Team an schönen alten Fahrzeugen – und jetzt auch an High-Tech-Teilen arbeiten zu dürfen.

Vielen herZ1lichen Dank an Euch

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Was tun, wenn MEIN Z1 mal nicht so funktioniert, wie Ich es erwarte? Wen fragen, wenn Wartungs- oder Reparaturarbeiten anstehen ?

Auch das waren meine Gedanken beim Kauf unseres ersten Z1 in 1997. Und es war mir klar, daß es nur GEMEINSAM funktioniert. Das haben wir mit unserer freien Gemeinschaft www.z1z1.de (Danke an Marco !!!) und mit dem Z1-Club www.bmw-z1.club (Danke an ALLE !!!) hinreichend gezeigt. …und es geht ja immer weiter…

Unser Hersteller hilft, verfolgt aber natürlich auch rein wirtschaftliche Ziele. Da kann es von Vorteil sein, daß man „über den Tellerrand“ hinaus schaut und manchmal auch unkonventionelle Wege geht, gerade die Nach- oder Neu-Fertigung von Teilen ist ein gutes Beispiel dafür.

Warum also ausgerechnet Ich ?

  • Vielleicht war meine Familie „Schuld“. Aufgrund von 2 Söhnen (vollgasfest) benötigten wir irgendwann den zweiten Z1 – oder verkaufen (keine Option). Also habe ich Nr. 2 (AL03596 – das Beast) 2006 – 2007 selbst gebaut. War sehr spannend.
  • Vielleicht ward Ihr Alle auch „Schuld“. Ich habe viele Jahre lang fast jeden Samstag an Euren Fahrzeugen geschraubt. Das musste „irgendwann mal“ in eine feste Bahn kommen – oder aufhören.
  • Vielleicht ist auch unser „Status“ mit nur 8.000 gebauten Fahrzeugen „Schuld“: Für so eine kleine Stückzahl werden sich nicht viele Spezialbetriebe halten können.
  • Vielleicht ist auch unser Hersteller und das Umfeld „Schuld“: Weder die Teileversorgung noch das Know-How beim Schrauben ist flächendeckend vorhanden. Die Dokumentation ist auch „nicht wirklich gut“.

Nun denn: Meine Gedanken gingen und gehen auch in Zukunft immer Richtung „Produkte“. Nicht die Lösung für ein Fahrzeug ist mir wichtig, sondern die „Wiederholbarkeit“ und Nachhaltigkeit. Ihr alle habt mich in diese Richtung voran getrieben, und ich habe mich treiben lassen.

Ich mache es sehr sehr gern, und seit 2009 „hauptamtlich“. Zunächst alleine, dann seit 2012 mit unserem Sascha, seit 2015 mit Ulli, unserem Lackiermeister, und aktuell mit meinem Team von derzeit 12 Personen (inkl. Oberflächen-Behandlung).

Es macht einen Riesen-Spaß, für Eure besonderen Fahrzeuge Verantwortung zu übernehmen.

Euer Lächeln ist unser Applaus. Dafür stehen wir als Team. Wir geben ALLES.

Meine wichtigste Motivation ist mein TEAM. So etwas habe ich noch nicht erlebt. Vielen herZ1lichen Dank an mein TEAM !!!

 

TEAM

Mein Team und mich weiter zu bringen, und unsere Kunden zufrieden zu stellen, ist ein Geschenk, das man sich nur selbst machen kann

MOTIVATION

Unsere „Belohnung“ ist Euer Lächeln.
Eine bessere Motivation kann ich mir nicht vorstellen.

Und ich werde NIEMALS vergessen, wo ich herkomme.

HERZBLUT

Wir versuchen jedes Fahrzeug, das uns anvertraut wird, wie unsere eigenen Fahrzeuge zu behandeln. Und diese selbst gesteckte Meßlatte liegt nicht gerade niedrig.